Start/E-Commerce SEO
SEO für Online-Shops ist kein allgemeines SEO. Kategorieseiten, Produktlogik, Duplicate Content durch Varianten: wer das kennt, optimiert effizienter.
Organischer Traffic ist der einzige Kanal, der im E-Commerce skaliert ohne linear mit dem Budget zu wachsen. Aber nur wenn er auch konvertiert.
Ich bin Pia Schütte, E-Commerce SEO Freelancerin aus Rheda-Wiedenbrück. Ich arbeite fast ausschließlich mit Online-Shops, hauptsächlich auf Shopify, auch WooCommerce und Shopware. Mein Fokus: SEO, das nicht nur Traffic bringt, sondern Umsatz.
E-Commerce SEO hat andere Schwerpunkte als Blog- oder Local-SEO. Die wichtigsten Seiten sind Kategorieseiten und Produktseiten, keine Artikel, sondern transaktionale Seiten, die Nutzer mit konkreter Kaufabsicht abfangen müssen. Dazu kommen shop-spezifische Herausforderungen:
Kategoriepages sind die stärksten organischen Seiten in jedem Shop, meistens aber auch die am stärksten vernachlässigten. Ein guter Kategorietext rankt für transaktionale Keywords, unterstützt die Kaufentscheidung und baut interne Links zu Produkten auf. Kein Keyword-Stuffing am Seitenende, das Google ignoriert und Nutzer nerven.
Ladezeiten, Core Web Vitals, saubere Canonical-Struktur, korrekte Indexierungssteuerung für Filter- und Suchseiten. Das ist die Grundlage, auf der alles andere aufbaut.
Einzigartige Produkttexte statt Hersteller-Copy, die auf dutzend anderen Shops identisch steht. Schema Markup für Rich Results: Bewertungen, Preise, Verfügbarkeit direkt im Snippet.
Blog-Artikel, die gezielt informationalen Traffic einfangen und intern auf Kategorien und Produkte verlinken. Kein Content um des Contents willen. Jeder Artikel mit konkretem Ziel in der Kaufreise.
Vollständige Analyse deines Shops: technische Basis, Crawlability, Keyword-Positionierung der wichtigsten Kategorien, Duplicate-Content-Risiken, interne Verlinkungsstruktur. Ergebnis: priorisierter Maßnahmenplan nach Aufwand und Wirkung.
Ich schreibe und optimiere Kategorietexte, die für kaufbereite Keywords ranken und Nutzer nicht verschrecken. Inklusive Keyword-Recherche, Wettbewerbsanalyse und internem Verlinkungskonzept.
Monatliches Reporting, Content-Updates, technische Nacharbeiten, neue Kategorien und Saison-Content. Direkter Draht zu mir, kein Account-Manager dazwischen.
E-Mail ist der Kanal, der organischen Traffic erst zu Umsatz macht. Ich richte Klaviyo-Flows auf, segmentiere richtig und sorge für DSGVO-konforme Einrichtung in DACH. Das übersehen die meisten.
Shopify hat eigene SEO-Eigenheiten: Canonical-Logik, URL-Struktur, Theme-Limits. Dafür gibt es eine eigene Seite mit allen Details.
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Die Grundprinzipien sind gleich, die Prioritäten unterscheiden sich. Im E-Commerce stehen transaktionale Seiten im Vordergrund: Kategorien und Produkte, die Nutzer mit Kaufabsicht abholen müssen. Dazu kommen Shop-spezifische Probleme wie Duplicate Content durch Varianten, große Seitenzahlen und saisonale Schwankungen.
Technische Fixes werden oft binnen 2–4 Wochen gecrawlt. Kategoriepages und Content zeigen erste Bewegungen nach 4–8 Wochen, belastbare Ergebnisse nach 3–6 Monaten. Shops mit bestehender Crawl-History reagieren schneller als neue Domains.
Ja, aber mit anderer Priorität. Bei großen Katalogen konzentriere ich mich zuerst auf Crawl-Budget-Management und die umsatzstärksten Kategorien, nicht auf jedes einzelne Produkt. 20 % der Kategorien machen meistens 80 % des organischen Traffics.
Hauptsächlich, aber nicht ausschließlich. Ich kenne auch WooCommerce und Shopware. Der SEO-Ansatz ist plattformübergreifend ähnlich, die Umsetzungsdetails unterscheiden sich.