Start/Shopify SEO
Ich kenne Shopify von innen: Canonical-Logik, URL-Struktur, Theme-Grenzen. Und ich weiß, welche SEO-Maßnahmen dort wirklich etwas bringen.
Shopify-Stores haben eigene SEO-Regeln. Wer das ignoriert, optimiert ins Leere. Wer es kennt, hat einen echten Vorteil.
Shopify ist eine geschlossene Plattform. Du kannst keine htaccess anfassen, die URL-Struktur für Produkte ist fest, und Shopify setzt automatisch Canonical-Tags, ob du es willst oder nicht. Das ist nicht schlecht, aber es bedeutet: wer mit allgemeinem SEO-Wissen an einen Shopify-Store geht, macht häufig Fehler, die sich erst Monate später in der Search Console zeigen.
Ich arbeite seit Jahren fast ausschließlich mit Shopify-Stores: Plus-Kunden, Mittelstand, DTC-Brands im DACH-Raum. Die Eigenheiten kenne ich. Das verkürzt Diagnose und Umsetzung erheblich.
Ich durchleuchte deinen Store systematisch: technische Basis, Crawlability, Duplicate-Content-Risiken durch Shopify-eigene URL-Logik, Keyword-Ausrichtung der Kategorie- und Produktseiten, interne Verlinkung, strukturierte Daten, Core Web Vitals. Das Ergebnis: ein priorisierter Maßnahmenplan. Keine 200-Punkte-Liste, sondern eine Entscheidungsgrundlage nach Aufwand × Wirkung.
Ladezeiten, Theme-Code, Canonical-Konfiguration, Crawl-Budget-Steuerung, Schema Markup: die Grundlage, auf der Content erst wirkt. Was technisches SEO konkret bedeutet, erklärt der Artikel Technisches SEO für Shopify-Shops. Ich arbeite direkt im Shopify-Admin und im Theme-Code (Liquid), ohne App-Overhead wo er nicht nötig ist.
Kollektionsseiten sind der stärkste organische Hebel in Shopify-Stores, meistens aber auch der am stärksten vernachlässigte. Ich schreibe Kategorietexte, die für Keywords ranken und Kaufentscheidungen stützen. Kein Keyword-Stuffing, kein Lückenfüller unten auf der Seite, den niemand liest.
Laufende Optimierung auf Monatsbasis: Reporting aus Google Search Console und Ahrefs, Content-Updates, technische Nacharbeiten, neue Seiten. Du bekommst monatlich ein Update und weißt immer, was ich tue und warum.
Shopify generiert für jedes Produkt eine URL direkt unter /products/ und zusätzlich eine URL unter der Kollektion: /collections/kategorie/products/produkt. Beide sind standardmäßig erreichbar. Shopify setzt zwar Canonicals, aber nicht immer korrekt. Das führt zu Duplicate-Content-Signalen, die Ranking-Power teilen statt bündeln.
Viele Shopify-Themes generieren automatisch Schema-Markup für Produkte. Das klingt gut, ist aber häufig fehlerhaft oder unvollständig: fehlende Preisangaben, falsche Rating-Felder, veraltete Schema-Typen. Das kostet Rich Results, die eigentlich drin wären.
Shopify hat einen eingebauten Blog. Der ist technisch okay, aber ohne saubere interne Verlinkung auf Kollektionen und Produkte bleibt der Content-Traffic isoliert. Wer Blog-Artikel schreibt, ohne sie in die Shop-Architektur einzubetten, verschenkt internen PageRank. Was SEO-Maßnahmen für Shops über Shopify hinaus bedeuten, erklärt die Seite zu E-Commerce SEO.
Alle Preise zzgl. USt. Kein Agentur-Overhead, keine Junior-Teams. Du arbeitest direkt mit mir.
Die Grundprinzipien sind gleich: relevante Keywords, gute Inhalte, saubere Technik. Der Unterschied liegt in der Plattform. Shopify hat eine feste URL-Struktur, eigene Canonical-Logik und Theme-Einschränkungen, die du in WordPress nicht hast. Wer das nicht kennt, verschwendet Zeit mit Maßnahmen, die auf Shopify nicht wirken, oder richtet unbemerkt Duplicate-Content-Probleme an.
Weniger als du denkst. Shopify liefert vieles out of the box: Sitemaps, automatische Canonical-Tags, Speed-Optimierungen durch CDN. Sinnvolle Ergänzungen sind ein sauberer Redirect-Manager und ggf. eine Schema-App, wenn das Theme kein korrektes Markup liefert. Für alles andere gilt: erst prüfen, was ohne App möglich ist.
Technisch gibt es auf Plus-Ebene mehr Freiheiten: Custom Checkouts, eigene Domains pro Market, Expansion Stores. SEO-seitig arbeite ich regelmäßig mit Plus-Stores: internationale Setups, Shopify Markets, Hreflang-Implementierungen für mehrere Märkte. Das ist ein eigenes Kapitel, aber kein Problem.
Vieles schon. Ich biete auch 1:1 Coaching an. Ein halber Tag, und du weißt was du täglich selbst tun kannst und wofür du jemanden brauchst. Ehrlich: für technisches SEO und Kategorie-Content lohnt sich externe Unterstützung fast immer. Für einfache Produkttexte reicht oft ein gutes Briefing.
2 bis 3 Wochen vom Briefing bis zur Präsentation. Du bekommst ein Dokument, das auch ohne mich funktioniert. Keinen Pitch für weitere Zusammenarbeit.
Mehr zum Thema im Shopify SEO Leitfaden aus meinem Journal.